frage an die pflegenden unter euch


Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieIch weiß, ich bin derzeit kaum zu lesen. Zuerst Vorbereitungen, dann lange Reisen mit Seminaren, dann Nachbereitungen und ab morgen Saison-Start hier am Meer, die ersten Gäste für die Mai-Dufterlebnis-Woche sind bereits angereist. Sechs Tage voller Gartenbesuche und Blütenfeuerwerke sowie eine Whiskey-Destillation (‘das Wasser des Lebens’) erwarten uns. Zum Abschluss darf jede Teilnehmerin ein Naturparfum mit ihren olfaktorischen Eindrücken kreieren. Ich bin soooo gespannt! Morgen früh aber darf ich erst einmal eine Truppe englisch sprechender Kreuzfahrt-Passagiere über die schöne Garteninsel Garinish Island führen, wo nun gaaaanz besondere Rhododendren blühen. Hoffentlich auch noch die wunderschöne weiße Duftmagnolie Magnolia doltsopa, hier oben im Header zu sehen. Darum heute “nur” eine dringende Frage von Christine Lamontain (klick!), es wäre klasse, wenn ihr jemand weiter helfen könnte:

Wer kann mir bitte bei der Beantwortung folgenden Fragen helfen bzw. Infos geben? Jeder noch so kleine Hinweis oder Gedanke ist sehr willkommen auch eigene Erfahrungen.

Darum geht es:
Aromapflege ist grundsätzlich “patienten- bzw. bewohnerzentriert, d.h., dass Wohl dieser Personengruppen ist das Ziel der Aromapflege.
Im Kontext der betrieblichen Gesundheitsförderung ist das Zusammenspiel von Aromapflege und Pflegepersonen ebenfalls von relevanter Bedeutung.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieFragen:
1. Wer kennt bzw. praktiziert “personen-zentrierte” Aromapflege, d.h., wo werden bewußt und gezielt die Pflegepersonen miteinbezogen, also Anwendung der Aromapflege zum Wohl der Pflegenden und der Pflegeempfangenden?
2. Wie ist die Berücksichtigung von olfaktorischen “Stressölen” bei Pflegepersonen, obwohl sie für die Patienten/Bewohner nach der Aroma-Anamnese optimal sind?
3. Spielt der Faktor Wohlgeruch (angenehm für die Pflegeperson) eine ausschlaggebende Rolle bei der Auswahl der angewendeten ÄÖ/Mischungen?
4. Wie wird in der Praxis damit umgegangen, wenn z. B.; Lavendel oder Rosengeranie von den Pflegenden abgelehnt wird?

Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen. (Geht auch über Chat.) Herzlichen DANK! :-) Christine

auch preiswerte öle machen arbeit


Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieNachdem die PC-User trotz meiner bewusst vorgenommenen Abänderung des Fotonamens die alte Bildbezeichnung sehen konnten (auf meinem Apple-Mac geht das nicht), gibt’s heute noch das Nachbarfeld zum raten. Neben der Kamille (dort wo links oben im Feld die Menschen ernten) wuchsen seinerzeit die Pfeffer- und die Bergamotteminze (das mit den strohfarbenen Blüten sind Angelikastauden). SchülerInnen von mir haben die Pfefferminzestecklinge hergestellt, im nächsten Jahr konnte die nächste Gruppe sie einsetzen und irgendwann später wieder eine andere Gruppe hat bei der Ernte geholfen und die Destillation beobachtet. Wenn die 2500 Quadratmeter abgeerntet und die 2500 kg Minzekraut destilliert sind: Was schätzt ihr, wie viel bestes Bio-Öl aus Mentha piperita wird abzufüllen sein? (Kein Dreisatz am Abend!).

von der kunst, kostbarkeiten zu würdigen: viel pflanze ergibt wenig ätherisches öl


Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieDiese Männer tragen den Sack aus gutem Grund zusammen. Er ist schwer und recht unhandlich. Er ist gefüllt mit Kamillenblüten und -Kraut. Dieses wuchs auf einem Acker, der respektvoll gepflegt und gejätet wurde und nicht der Einfachheit halber mit Agrargiften gedüngt und insektenfrei gemacht wurde. Die zarten Pflänzchen wurden mit Rosenscheren behutsam von Hand geschnitten. Nach der Destillation wird der Landwirt ätherisches Kamillenöl in seiner Destillationsblase vorfinden. Wie viel Öl wird es sein? Wie viele Aroma-Massagen werden nach Abfüllen in braune Glasfläschchen mit diesem Öl durchgeführt werden können, was meint ihr?

entzündungshemmung mit hilfe von ätherischen ölen


Eliane Zimmermann Schule für Aromatherapie

Als ich vor vielen Jahren las, dass der Herzinfarkt zu den entzündlichen Erkrankungen zählt, war ich unglaublich erstaunt. Habe ich doch mal in grauer Vorzeit in meiner Ausbildung zur Schwesternhelferin zur Kenntnis genommen, dass es sich um eine rein mechanische Problematik handelt: Blutklumpen verstopft Blutgefäß > Minderversorgung > Exitus. So in der Art zumindest. Nun liest man seit einiger Zeit, dass Entzündungen als Auslöser von Depressionen ernsthaft diskutiert werden. Man kann eine Studie von 2008 zu dieser Thema hier (klick!) gratis runterladen (sonst kosten Studien meistens ab 30 Euro/Dollar aufwärts). Somit wäre beispielsweise die starke Wirkung von Johanniskraut bei Depressionen – eben auch wegen der entzündungshemmenden Wirkung – nachvollziehbar (nachzulesen in der aktuellen Zeitschrift für Phytotherapie S1 2013, die ich gestern erhielt).

Das bringt mich zu Erklärungsmodellen, warum Aromatherapie überhaupt wirkt, was also ätherische Öle im Körper alles regulieren und korrigieren können. So dass bereits eine oder ein paar wenige Behandlungen mit ätherischen Ölen deutlich spürbare Effekte auf die gesamte Befindlichkeit und auch auf einzelne Symptome haben können. Mal ganz abgesehen vom starken Gefühl des Wohlbefindens, welches durch Streichungen, Massagen und Einreibungen mit den duften Pflanzenhelfern ausgelöst und gesteigert werden kann, wenn die richtigen Öle und die richtige Dosierung gewählt wurden.

Fast alle ätherischen Öle wirken mehr oder weniger ausgeprägt entzündungshemmend und helfen uns, krankmachenden Entzündungen einfach durch die tägliche Aromapflege und Aromaernährung zu begegnen. Insbesondere, wenn wir unser Leben mit entzündungsfördernen Potpourries ‘bereichern’ wie gehärtete Fette, Synthetik-Kosmetik, Stress, heiß gebratenes Fleisch, Abgase, (viele) chemische Medikamente, frittierte Speisen, Farbstoff-Naschereien und -Getränke, Wohngifte etc.  Auf der zellulären Ebene zeigen ätherische Öle oder einzelne ihrer Inhaltsstoffe folgende Wirkungen:

  • sie wirken entzündungshemmend durch Beeinflussung von Entzündungsmediatoren wie Histamin, Prostaglandinen und/oder Leukotrienen
  • sie beeinflussen den Spannungszustand von menschlichen Zellmembranen und können dadurch als Kalziumantagonist wirken
  • sie besitzen einen Counterirritant-Effekt, wirken also schmerzlindernd
  • sie beeinflussen GABA-Rezeptoren und können dadurch die Stimmung, Ängste, Antrieb regulieren
  • sie beeinflussen den Neurotransmitter Acetylcholin und wirken hemmend auf die Acetylcholinesterase, genau so wie moderne Anti-Demenzmedikamente
  • sie beeinflussen den Dopaminstoffwechsel und können somit beispielsweise begleitend bei Parkinson-Erkrankung oder bei schweren prämenstruellen Beschwerden eingesetzt werden
  • sie beeinflussen 5-HT3-Rezeptoren und können daher antiemetisch wirken, d.h. Übelkeit und Brechreiz verringern
  • sie beeinflussen beta-2-Rezeptoren im Lungengewebe, so dass spastisch-obstruktive Atemwegserkrankungen gelindert werden können

Nun kann jede(r) seine Schlüsse ziehen in Anbetracht der Tatsache, dass viele Inhaltsstoffe zumindest in kleinen Anteilen in sehr vielen ätherischen Ölen enthalten sind, sie also Vielstoffgemische sind. Richtig, die meisten ätherischen Öle können viele Beschwerden und viele Befindlichkeitsstörungen gleichzeitig regulieren helfen. Nun gibt es jedoch noch andere Bereiche der Wirkungen. Ätherische Öle oder einzelne ihrer Inhaltsstoffe können die Zellmembranen vieler pathogener/ krankheitsauslösender) Bakterienarten verändern indem

  • die Durchlässigkeit der Zellmembranen erhöht und somit gestört wird
  • die Zellmembranen erstarren und ihre Funktionen einzubüßen kann
  • Mesosomen (Einstülpungen) gebildet werden können
  • Strukturen im  Zytoplasma verloren gehen
  • Kaliumionen verloren gehen

Und auch das ist noch nicht alles, denn auch Pilze und Viren können durch ätherische Öle das Fürchten lernen. Dazu kommen noch unspezifische Regulationsmechanismen, welche man nicht einzelnen Prozessen zuordnen kann. Beispielsweise können ätherische Öle oder einzelne ihrer Inhaltsstoffe:

  • den im Speichel messbaren Cortisolgehalt verringern, der Mensch fühlt und zeigt weniger Stress-Symptome
  • die Polysacharid-Ketten, aus denen zäher Bronchialschleim besteht, können “aufgeknackt” werden, die Zilien (Häarchen in der Luftröhre) können effektiver arbeiten und den dünnflüssigeren Schleim besser in Richtung Rachen abtransportieren
  • Makrophagen werden “zur Arbeit gerufen”, Zytokine und Defensin werden aktiviert, also arbeitet das Immunsystem effektiver
  • durch unspezifische antioxidative Prozesse degenerative Prozesse im Körper aufhalten
  • durch selektive antitumorale Wirkung den Körper vor Krebserkrankungen schützen

Das ist nur ein kleiner Einblick in die medizinische Welt der ätherischen Öle. Es soll jedoch noch reichlich Menschen geben, die meinen, dass wir nur mit Placebos arbeiten, dass das alles Glaubenssache sei, dass Aromatherapie und Aromapflege in den Bereich der Esoterik gehören. Als ob die vielen (hunderte? tausende? zehntausende?) Wissenschaftler, die sich jeden Tag mit obigen und noch mehr Themen beschäftigen, ihr gutes Geld mit kristallkugel-lesendem Mumpitz verdienen würden.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieIch bin dann mal weg, es ist St. Patrick’s Day Weekend (einschließlich Montag), der höchste Feiertag des Jahres, der Frühling schreitet ununterbrochen fort, ich genieße das supersonnige Irland in seiner grün-bunten Pracht in vollen Zügen, ab morgen in Dublin. Im oberen Abschnitt sind genügend Links zu ganzen Studien oder wenigstens kleinen Zusammenfassungen, so dass Ihr und Sie ausreichend Material zum Nachlesen habt!

dosierungs-regeln für ätherische öle


Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieWer nicht gerne rechnet oder schon beim Anblick von Prozentzeichen Herzflimmern bekommt, kann sich hier (klick!) die praktische Dosierungstabelle im Kreditkartenformat (zum Laminieren) kostenlos runterladen (seit vielen, vielen Jahren!) und wer eher legasthenische Tendenzen beim Anblick von lateinischen Wörtern entwickelt, freut sich vielleicht über dieses (klick!) Lesezeichen (auch zum Laminieren), das für mein Kursbuch kreiert wurde. Ab der 3. Auflage hatten mein neuer Lektor und ich beschlossen, dass ein Fachbuch auch Fachsprache enthalten sollte – und das ausgewiesene Expert/innen die Fachsprache (zumindest halbwegs) beherrschen lernen sollten. Selbstverständlich ist das Lesezeichen auch für andere Bücher eine Hilfe.

nützliche informationen und tipps von praktiker/innen für praktiker/innen


aromapflegekongress_norddeutschland2013Einige meiner Kolleg/innen und ich werden fast täglich mit Fragen bombardiert. Welches Öl sei bei welcher Beschwerde idealerweise einzusetzen, Oma hätte jene Krankheit und wäre am besten mit welchen Mischungen zu beglücken, der Nachbar sei gestürzt und benötigt nun ein Öl, was könne man gegen xy bei yx unternehmen etc. Mal abgesehen davon, dass es unethisch ist, Therapievorschläge zu machen, wenn man den Menschen nicht in seiner Ganzheit und aktuellen Situation erleben kann, und dass man als ganzheitlich arbeitende Person eher nicht gegen etwas angeht – wir haben nicht immer Kapazitäten frei, solche Anfragen zu klären (dazu noch gratis: auch wir müssen Essen, Versicherungen, Miete, Schulbücher, Internetdomains, Benzin etc mit echtem Geld bezahlen). Eine fairere Sache wäre es doch, einfach mal auf eine Fortbildung zu gehen und dort die Referent/innen mit Fragen zu löchern, denn dafür sind sie da und sie freuen sich sogar meistens über eine gute Resonanz aus dem Publikum. Dieses Jahr gibt es etliche Fortbildungsmöglichkeiten von münchen bis Grasse über Niedersachsen und Oberösterreich, insbesondere der NORDEN ist endlich mal würdig repräsentiert!!!

Die engagierte Aromaexpertin Gabriele Sievers (klick!) jammert nicht lange, dass “da oben”, wo sie wohnt und arbeitet, wenig los ist, vielmehr sie handelt nach dem Motto: “Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.” So organisiert sie für den 20. April 2013 eine Zusammenkunft und Weiterbildungsmöglichkeit in Bad Bevensen bei Lüneburg. Ein schönes buntes Programm – von Aromaküche über frisch gepresste Fette Öle bis zu zahlreichen Beispielen von erfolgreicher Aromapflege im klinischen Bereich – wird von verschiedene Referentinnen für Abwechslung und Inspiration sorgen – und das alles für einen erschwinglichen Preis von 80/90 Euro.

Dass die Vortragenden nicht zu den ‘Promis’ der Aromaszene – wie leider gelegentlich bemängelt – finde ich eher begrüßenswert, denn dieser Kongress legt Wert auf Augenhöhe und Austausch. Wie gesagt: Löcher in die Bäuche der erfahrenen duften Experte fragen ist angesagt! Denn sie haben täglich mit ätherischen Ölen zu tun und bilden sich selbst regelmäßig fort, sie sind den Ölen seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten verfallen und gelten im Norden eher als Exoten denn als Normalskys (das berühmte und oft beklagte aromatische Nord-Süd-Gefälle lässt grüßen). Gabriele Sievers wünscht sich, dass deren (und auch ihre) Arbeit an der täglichen Basis bekannter wird und dass ihr Einsatz für die Öle irgendwann auch im Norden Wirkung zeigt. Dazu bedarf es auch neuer Gesichter!

Helmut_RauscheEiner der Vortragenden ist der überaus erfahrene und liebenswürdige Helmut Rausche – der Inhaber von Sonnenelixier (klick!). Er presst ein ganz besonderes und wirklich leckeres Leinöl – zweimal wöchentlich gaaaaaanz frisch. Ich habe es schon selbst in der Küche eingesetzt, nach dem Probieren seines Produktes schmeckt fast kein anderes Leinöl mehr. Bei Kälte und Hitze, bei Sonne und Dunkelheit steht er auf dem Wochenmarkt, um seine guten Produkte und sein riesiges Fachwissen unter’s Volk zu bringen. Er destilliert auch einiges selbst, stellt viele Produkte selbst her und forscht sogar an einer speziellen Destillationsmethode. Wertvolle und emulgatorfreie Naturkosmetik herzustellen ist ihm bereits gelungen. Sehr wichtig ist ihm die Qualität der kostbaren Pflanzenöle und der ätherischen Öle, sowie der Produkte aus beiden Gruppen von Rohstoffen.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieIngeborg Wäschenbach von Vegaroma (klick!) ist die deutschsprachige Fachfrau für innerlich einzunehmende Öle – ihre ätherischen Öle sind lebensmittelzertifiziert und aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken – ohne ätherische Öle zu kochen ist wie auf Salz und Pfeffer verzichten zu müssen beim Zubereiten von Speisen. Ingeborg hat einen fast unerschöpflichen Vorrat an Rezepten und Ideen, um Lebensmittel mit ätherischen Ölen zu verzaubern und gesundheitlich aufzuwerten. Ihre Säfte sind einsame Spitze.

Alexandra Großmann trifft man normalerweise in der Wald-Apotheke (klick!) in Bad Segeberg. Sie hat sich der apothekengerechten Herstellung von Mischungen mit ätherischen Ölen verschrieben und vollbringt wahre akrobatische Kunststücke, um die vielen unsinnigen Vorschriften mit hochwertigen Produkten unter einen Hut zu bringen – beispielsweise die erwiesene Wirksamkeit einer Mischung gegenüber einer Einzelstoffanwendung. Sie ist den ätherischen Ölen hoffnungslos verfallen – wie wir alle ;-) – und setzt alles daran, die Möglichkeit der Anwendung in der Apotheke beizubehalten.

Tina_BoehmTina Böhm (klick!) aus Rodenberg setzt sich unermüdlich für den Beruf des/der Gesundheitspraktikers/in ein und engagiert sich insbesondere für Kinder mit Lernschwierigkeiten und/oder Verhaltensauffälligkeiten. Ihr aromatisches handwerk hat sie ursprünglich bei Heinz Büchli in der Schweiz erlernt und sie hat ihr Können bei sehr vielen und sehr unterschiedlichen Dozent/innen weiter vertieft. Seit 2011 ist sie Freie Redakteurin im Team „Natur heilt! – Fachmagazin für Prävention, Gesundheit und Energetik“ bei Radio Leinehertz 106.5 in Hannover / Niedersachsen. Seit 2011 ist sie auch Ratsfrau und Vorsitzende des Fachausschusses für Familie, Jugend und Soziales in Rodenberg.

Antje Rößner (klick!) ist Gesundheits-Krankenpflegerin und hat sich von Sabrina Herber (klick!) mit den duften Helferchen ‘anstecken’ lassen. Sie kämpft gegen Windmühlenflügel und versucht in der Hospiz – und Palliativpflege in der Gegend um Lüneburg die segensreiche Wirkung der ätherischen Öle gerade in diesem Bereich bekannter zu machen. Außerdem hat sie eine kleine, aber feine Praxis, in welcher der Mensch sich richtig gut entspannen kann und sich mal so richtig verwöhnen lassen. Sie gibt Kurse und versucht dabei den Nordlichtern den Weg der ätherischen Öle weg aus der Esoterik hin zur Wissenschaft zu zeigen.

Anja AhlAnja Ahl ist Krankenschwester am UKE in Hamburg und hat dort mit ätherischen Ölen gearbeitet. Sie hat auch eine Praxis als Heilpraktikerin, gibt dort Aromapflegekurse und bietet Ausbildungen an. Sie war auch auf einer Fortbildungs-Woche hier bei AiDA in Irland, um besondere Duftpflanzen, beispielsweise aus den Subtropen wie Manuka, Andenmyrte und Eukalyptus, näher kennen lernen zu können. Sie gehört dem Arbeitskreis Aromapflege in Hamburg an, der von Monika Volkmann (klick!) gegründet wurde. Zur Zeit hat sie aus familiären Gründen ihre Praxis geschlossen.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieBirte Kästel und Olga Cristiniuc arbeiten in Flensburg in einem Krankenhaus. Beide haben die Schwierigkeiten der Einführung der Aromapflege erfolgreich gemeistert und setzen sich jetzt für die Erhaltung des Einsatzes von ätherischen Ölen im Bereich der Pflege ein – auch als Maßnahme zur Kostendämpfung in den Krankenhäusern. Auch sie waren bereits – sozusagen im Doppelpack – hier auf einer duften Fortbildungswoche in Irland und waren etwas ‘enttäuscht’, dass sie statt dem angeblichen Dauerregen eher von Sonnenbränden geplagt waren ;-) .

Der Flyer mit allen Details zum Symposium kann hier (klick!) runtergeladen werden. Übrigens öffnet am 26. April 2013 die Internationale Gartenschau in Hamburg (klick!) ihre Pforten mit dem Motto: “In 80 Gärten um die Welt”. Es wird u.a. Rosenboulevard geben, der mit verschiedensten Rosenbeeten die Sinne erfreuen wird.

Für die aromatisch verwöhnten Süd-Bewohner/innen findet in Linz/Österreich das zweite DreiLänderSymposium in der Landwirtschaftskammer in Linz, Auf der Gugl 3 stattfinden: am 25. Mai 2013. Es ist eine Initiative von Conny Mögel (klick!, Deutschland), Claudia Arbeithuber (klick!, Österreich) und Regula von Rohr (klick!, Schweiz). Die Liste der ReferentInnen kann hier (klick!) eingesehen werden.

duftreise 2013 zu gewinnen


gartenreise zu gewinnenEin Jahr wie eine Achterbahn ist fast rum, der Weltuntergang fand nicht statt, die Politik und der Zustand der (Um-)Welt haben sich jedoch nicht unbedingt zum Besseren gewendet. Aber ich habe ein Jubiläum zu feiern: Wie bereits Ende September erwähnt , besteht meine Schule AiDA Schule für Aromatherapie nun seit 20 Jahren. Meine Wortschöpfungen ‘Aromapraxis’ und ‘Aromapraktiker/in’ sind fast ebenso alt und inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch unserer Branche übergegangen. Ich hatte Zeit und Geld investiert, um diese Begriffe als Abschluss meiner Ausbildungen schützen zu lassen, doch das war nicht ohne Weiteres möglich, als Eine-Frau-Firma sind die Möglichkeiten – nicht nur in diesem Bereich – freilich begrenzt.

Duftreisen AiDA Aromatherapie

Gestern erfuhr ich obendrein, dass auf diesem Blog willkürlich durch den Provider eingestreute Werbekästchen erscheinen, das wird nur abgeschaltet, wenn ich ein Upgrade, also eine Art Platzmiete, bezahle. Was ich wohl tun werde, schließlich bin ich seit 2008 in der Bloggosphäre zu Gast, zunächst bei Blogger, seit 2010 hier bei WordPress. Hier darf ich wenigstens das Copyright für meine Texte und Fotos behalten, was bei den meisten anderen Anbietern nicht selbstverständlich ist.

Ein zweites “kleines Jubiläum” ist dieser Text: Er ist der 500ste Blog-Beitrag und die Zahl der Besucher und Zugriffe auf diese Seiten hat die 500.000-Marke überstiegen, wow! Wer dieses Blog als eine Art Fernstudium nutzen möchte, hat viel zu tun, denn fast alle Beiträge sind voll gepackt mit wertvollen Informationen, oft vertiefend zu dem was in den meisten Aromatherapie-Büchern steht. Die Texte sind eher lang als kurz und verlinken wiederum zu anderen wichtigen Quellen, Büchern, Bezugsmöglichkeiten. Soweit ich es bislang gesehen habe, bietet kein deutsches Fernstudium der Aromatherapie ein so umfassendes Wissen (oder es wurde bei mir abschrieben, wie bereits zweimal gesehen, nicht wahr Anna?!!). Ich möchte mich für die vielen, vielen Leser/innen und Mitmachenden bedanken. Ich habe von einigen von euch so unendlich wertvolle Tipps und Hinweise bekommen. Einige unterstützen meine ehrenamtliche Arbeit für die Welt der heilenden ätherischen Öle mit ihren Einkäufen bei den Partnern über die Links in der rechten Spalte. Von diesen kleinen Provisionen kann ich in Zukunft also – neben Lieblingsbüchern – die Platzmiete für diese Zeilen bezahlen, vielen herzlichen Dank!

Garten- und Duftreisen Eliane ZimmermannDie beiden Jubiläen sollen gefeiert werden: Statt einige meiner Bücher zu verlosen, wie schon mehrfach in den vergangenen Jahren (September 2009 und Juni 2011), habe ich mich entschlossen, einen Platz an der Duft-Erlebnis-Woche mit blühenden Gartenfeuerwerken im kommenden Mai zu verlosen: “Blütenrausch und Seelenglück” im Wert von 1090 Euro. Der oder die Gewinner/in darf an der Premium-Dufterlebnis-Woche vom 4. bis 11. Mai 2013 kostenlos teilnehmen, Unterkunft (im Zweibettzimmer), Vollpension die Eintritte bei den jeweiligen Exkursionen und die Zutaten für das Naturparfüm, das zum Abschluss komponiert wird, werden auch spendiert. Nur die Anreise ist zu bezahlen (derzeit kostet beispielsweise der Knapp-Zweistunden-Flug ab München keine 100 Euro pro Richtung). Die ausführliche Beschreibung dieser Woche kann in der kostenlosen und reich bebilderten Broschüre nachgelesen werden, sie kann hier runter geladen werden (oder durch Klick auf das Cover links). Details zu Unterkunft, Verpflegung, Buchung und Anreise sowie die Broschüre für die drei weiteren Duft-Erlebnis-Wochen sind hier nachzulesen. Ein virtueller Rundgang durch unser Seminar- und Gästehaus an historischem Ort direkt am Meer kann hier gemacht werden. Partner/andere Mitreisende sind freilich auch willkommen, für deutschsprachige Kinderbetreuung können wir auch sorgen, die Preise stehen in der Broschüre. Bis zum 27. Januar gilt noch der Frühbucher-Rabatt. Die Termine für die drei weiteren Duft-Erlebniswochen sind

  • 25. Mai bis 1. Juni 2013
  • 22. bis 29. Juni 2013 (ausgebucht)
  • 13. bis 20. Juli 2013 (ausgebucht)

die Themen können hier nachgelesen werden.

In die Lostrommel hüpft jede/r, der/die bis zum 20. Januar einen Kommentar zu diesem Beitrag schreibt: Ich würde gerne wissen, wie viele Ätherisch-Öl-Fläschchen ihr besitzt (bei manchen von euch ist nur eine Circa-Zahl möglich, das ist natürlich auch okay!) und welches euer Allzeit-Lieblingsöl ist (eher vom Duft betrachtet als von der Heilwirkung). Auf manchen Bildschirmen sieht man das kleine graue Kommentarefeld in Form einer Sprechblase wohl nicht gut, es befindet sich rechts neben der Überschrift dieses Beitrages, eine Zahl rund um 200 ist momentan darin zu sehen, einfach drauf klicken! Meine drei “Chef-Kommentatorinnen” Sabine, Anna und Bastelfee haben übrigens maßgeblich zu den bislang 2866 Kommentaren beigetragen, sie hüpfen als Dank für ihre Treue mit jeweils zwei Losen ins aromatische Loströmmelchen ;-) . Ich würde mich riesig freuen, wenn zu diesem Text auf Facebook-Seiten und möglichst auch vielen Garten- und Pflanzenfreunde-Foren – sofern ihr darin unterwegs seid – verlinkt wird (den Dauer-Link zu diesem Text erhält man, indem man auf die Überschrift klickt, er steht dann in eurem Browser-Fenster). Die Verlosung läuft bis zum Sonntag den 20. Januar um Mitternacht; es entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich bin gespannt!!!!

fortbildungstermine als geschenk an sich selbst


aromapflegekongress_norddeutschland2013Die letzten beiden Posts dieses Jahres widmen sich möglichen Geschenken an sich selbst. Wer sich also in Aromatherapie und Aromapflege fortbilden möchte, hat 2013 dazu wieder schöne Chancen und kann diese Termine vielleicht sogar mit einer angehängten Städtebesichtigung verbinden. Es kann auch endlich mal in den hohen Norden gehen – die “Nordlichter” unter den AromaenthusiastInnen beschweren sich so oft, dass es “da oben” nicht viel an Angeboten gäbe, nächstes Jahr sind es gleich zwei Chancen, 2013 ist ihr Jahr!

Die engagierte Aromaexpertin Gabriele Sievers jammert nicht lange, dass im Norden wenig lost ist, sondern handelt nach dem Motto: “Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.” So organisiert sie mit einem Team von Helferleins für den 20. April 2013 eine Zusammenkunft und Weiterbildungsmöglichkeit in Bad Bevensen bei Lüneburg. Ein schönes buntes Programm von Aromaküche über frisch gepresste Fette Öle bis zur Beleuchtung von Aromapflege im klinischen Bereich durch verschiedene Referentinnen wird Abwechslung und Inspiration bieten – für einen erschwinglichen Preis von 80/90 Euro. Der Flyer mit allen Details kann hier runtergeladen werden.

In Linz/Österreich wird das zweite DreiLänderSymposium in der Landwirtschaftskammer in Linz, Auf der Gugl 3 stattfinden: am 25. Mai 2013. Es ist eine Initiative von Conny Mögel (Deutschland), Claudia Arbeithuber (Österreich) und Regula von Rohr (Schweiz). Die Liste der ReferentInnen kann hier eingesehen werden.

Bereits Ende Januar wird in Wien die zweite ÖGWA – Wintertagung stattfinden: Am Samstag den 26. Jänner 2013, im Schloss Weikersdorf in Baden bei Wien. Viele spannende Referenten haben sich wieder angesagt: Dr. Florianne Koechlin, Dr. Wolfgang Steflitsch, Univ. Prof. Dr. Iris Stappen, Univ. Prof. Dr. Gerhard Buchbauer, Berta Semeleder, Doris Kamleitner, Erich Schmidt, Dr. Christian Gepart und Ingrid Kleindienst-John.Der Tagungstag dauert von 8.30 bis 18.00 Uhr und kostet € 130,-. Vergünstigungen gibt es für Frühbucher und für Mitglieder der ÖGwA, VagA und des AromaForums Österreich. Infos sind hier zu finden.

Unter dem Motto ‘Sinnvoll sinnlich’ veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Alternative Medizin DGAM vom 15. bis 20. März 2013 einen Kongress im Stephansstift Hannover, an dem unter anderem Martin Henglein eine schöne Chance geben wird, seine spannenden Ansätze der Psycho-Aromatherapie, kennen zu lernen. Auch die so spannend schreibende und referierende Christine Lamontain und Tina Böhm gehören zum großen Team der ReferentInnen dieses ganzheitlich ausgerichteten Fortbildung. Hier kann man sich informieren.

Der Aromakongress ‘Düfte ohne Grenzen’, veranstaltet von Aroma Forum International unter der Leitung von Maria Hoch und Monika Werner findet am 08. und 09. Juni 2013 im Botanischen Garten München statt. Infos hier.

Wer noch mehr Kongresstermine kennt: bitte melden! Diese Liste ist sicherlich noch nicht vollständig.

tipps zum hingehen, nachdenken und lernen


Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieVielen Dank an alle Mitmacherinnen des Makrofoto-Rätsels, es hat mir viel Spaß gemacht, eure Assoziationen und Vermutungen zu lesen. Wer das Büchlein (knapp 60 Seiten und wie eine Zeitschrift gebunden) von Katerina Svoboda mit diesen wie aus einer anderen Welt anmutenden Makrofotos von Duftpflanzen-Organen bestellen möchte: Ich habe endlich die Adresse der tschechischen Verlegerin bekommen, welche die Restbestände des Buches (circa 40 Euro) vertreibt:  Marie Noe von One Woman Publishing kann perfekt englisch, ihre E-Mail-Adresse lautet owp at owp.cz (bitte die Leerzeichen rausnehmen und das at durch @ ersetzen, das ist Spamschutz).

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieAn alle Österreicher und Süddeutschen, die es noch nicht mitbekommen haben: Am kommenden Samstag 24. November findet wieder der inzwischen traditionelle (6.) Tag des ätherischen Öles statt – veranstaltet vom  aromaFORUM Österreich - gemeinnütziger, firmenunabhängiger Verein in Linz. Viele tolle ReferentInnen und Düfte, Düfte, Düfte (von den unterschiedlichsten Firmen) zum Kennenlernen, Vergleichen, Ausprobieren, Kaufen sowie viele Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten. Und zum Ausprobieren von leckeren Köstlichkeiten, die mit ätherischen Ölen zubereitet wurden.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieDie Verwendung von ätherischen Ölen in Kosmetik soll noch mehr eingeschränkt werden, über 100 Öle bzw. ihre Bestandteile sollen deklariert werden (zurück zum Umkarton mit ellenlangem Beipackzettel?). Um AllergikerInnen zu schützen, sollen bestimmte Naturdüfte nur noch in 0,01-prozentig zur Beduftung eingesetzt werden (also eigentlich gar nicht ;-( ). Nachzulesen hier (klick!), danke Volkmar von Duftleben für diese Info. Allen Nicht-AllergikerInnen – das ist immer noch der größere Teil der allgemeinen Bevölkerung – soll dann im Umkehrschluss die Verwendung der antioxidativen, antientzündlichen und vermutlich gar antitumoralen Eigenschaften vieler ätherischer Öle verwehrt sein. Das nenne ich kosmetisch-naturheilkundlichen Totalitarismus. Und man kann als Bürger nichts dagegen tun, traurig. Aber immerhin kann man gemäß der immer wichtigeren Devise etwas tun: selber machen! Manche Produkte können wirklich im Handumdrehen und ohne viele Zutaten hergestellt werden, wie die Schüttelsalbe (oder auch Schüttelcreme und wie auch Deodorants. Wer es perfekt und so samtig-luftig-zart wie von den edelsten Herstellern mag, kann sich bei Heike Käser und ihrer Rührküche inspirieren lassen und nach wundervollen Rezepturen umschauen. Ihr Buch Naturkosmetik selbermachen ist eine wundervolle Fundgrube! Einfacher aber mit wundervollen Verpackungsideen zum Basteln ist Schönheit aus der Natur, auch wie man Feine Seifen und Badeöle macht, ist nicht schwer zu lernen und macht zudem noch viel Spaß, kann geradezu süchtig machen. Bei Deos und Badeölen hat man auch nicht das Problem, dass die Haltbarkeit so kurz ist wie bei Cremes und Körperlotionen (wegen des mehr oder weniger ausgeprägten Anteils an Wasser, das die Keime anzieht).

Eliane Zimmermann Informationen über angstlösende Wirkung von LavendelölMeine engagierte Leserin Bastelfee hat dieser Tage eine teilweise ärgerliche Fernsehsendung im WDR gesehen, in der über die Lavendelölkapseln Lasea hergezogen wurde (hier geht’s zur Zusammenfassung). Ich stimme den Kritikern zu, dass die derzeit in vielen Publikationen geschaltete Werbung für Lasea, die quasi impliziert, dass die lila Kapseln die Angst vor Arbeitslosigkeit nehmen, ziemlich missraten ist. Insbesondere in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet allgemein, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, regt man sich über eine solche fast zynische Reklame auf. Doch deswegen die Wirksamkeit des recht gut wissenschaftlich untersuchten Medikamentes (mehrere Doppelblindstudien) schlecht zu reden, halte ich für sehr fragwürdig. Über die Studie, die dieses Jahr veröffentlicht wurde, habe ich hier (klick!) geschrieben.

Eliane Zimmermann Schule für AromatherapieWer eine wirklich unermüdlich engagierte und erfahrene Pflegefachfrau zum Thema ätherische Öle in der Krankenpflege erleben möchte, wer von ihr lernen möchte, wie man onkologischen PatientInnen, insbesondere Kindern mit Krebserkrankungen, mit ätherischen Ölen das Leben leichter machen kann, wer hören möchte, wie jemand Honig (Medihoney) und frische Aloe vera-Blätter im klinischen Bereich einsetzt, sollte unbedingt bei der Pionierin Gisela Blaser in die Schule gehen. Sie war es, die Frauen mit Brustkrebs und den bestrahlungsbedingten Verbrennungen, Narben und entsprechenden Verstümmelungen die erfolgreiche Vor- und Nachsorge mit Niaouli- und Sanddornöl ermöglicht (und bekannt gemacht) hat. Eine einmalige Gelegenheit dazu bietet sich bei dieser ihrer Kooperation mit Sabrina Herber bzw. ihrer Schule Vivere ab Ende Januar 2013.

der kleine unterschied: ätherische und fette pflanzenöle


Kürzlich habe ich eine kleine Tabelle, welche den Unterschied von ätherischen und fetten Pflanzenölen zeigt, auf meiner Aromatherapie-Facebook-Seite veröffentlicht. Mit einem typischen Fehler einer Dyskalkulie-Leidenden ;-) [Danke an Stella Pangaea für die Korrektur!] Alles was mit Zahlen zu tun hat, versetzt mein Hirn in Verwirrung. Und die Zahl NULL existiert irgendwie gar nicht, ob eine oder zwei oder drei Nullen irgendwo macht für mich keinen großen Unterschied… Jedenfalls habe ich den fetten Ölen nur 9 magere Kalorien pro 100 Gramm spendiert, dann wären sie ja magerer als eine Salatgurke – wenn ich ganz genau drüber nachdenke, ist das irgendwie logisch!!!) Es sind natürlich 9 Kalorien pro Gramm (etwas mehr als das Doppelte von Proteinen und Kohlenhydraten, welche jeweils mit 4 Kalorien pro Gramm zu Buche schlagen). Diesen Fehler habe ich zum Anlass genommen,  diese Tabelle zu aktualisieren und zeige sie euch hiermit.

Eliane Zimmermann Schule für Aromatherapie