Therapie und Ordnung


Irgendwie traurig, dass sich die Tätigkeit des Therapierens immer mehr von dieser Ordnung entfernt. Viele ätherische Öle wirken ‚regulativ‘ und können auf wirklich wundersame Weise wieder zu dieser Ordnung verhelfen. Wenn dann noch helfende Hände die Öle in diesem Sinne zur Verfügung stellen, kann ein bisschen mehr Ordnung, Frieden und auch ZuFRIEDENheit verbreitet werden. Pflanzliche Heilmittel benötigen allerdings meistens viel mehr Zeit, um wieder für Ordnung zu sorgen als moderne Hauruck-Medikamente (die für akute Zuständige auch ganz wichtig sind). Etwas, das sich durch jahrelanges Leben außerhalb der Ordnung langsam zusammengbraut hat, benötigt – trotz naturheilkundlicher Unterstützung oft recht lange, bis die Ordnung wieder hergestellt ist. Man sagt in der Naturheilkunde, dass etwas, das beispielsweise nach 10 Jahren ‚Unordnung‘ zu einer chronischen Erkrankungen führte, mindestens 10 Monate benötigt, um auszuheilen (wenn überhaupt). Nach fünf Jahren der Dysbalancen werden trotz tollster begleitender Pflanzenmittel fünf Monate benötigt, um die Balance wieder herzustellen. Pflanzenheilkunde ist also etwas für Geduldige. In diesem Sinne gilt für die AromaTHERAPIE: Pflanzendüfte führen zu innerer und zu kosmischer Ordnung (zum Vergrößern das Bild anklicken!).

PS Wer eine interessante Vorlesung an der Uni Hamburg über den Sekundärstoffwechsel der Pflanzen nachlesen möchte und was Terpene und Phenole für Pflanze, Tier und Mensch bedeuten, sollte hier reinschauen (nicht von den Formeln verschrecken lassen und unten auf Fortsetzung klicken!).

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4 Kommentare zu “Therapie und Ordnung

  1. Hej Eliane,ein schnelles Danke für Deine unermüdliche Aufklärungsarbeit, die für mich immer wieder neue Denkansätze zaubert.Der Beitrag erinnert mich an meinen "Cortisonentzug" – 7 Jahre jeden Tag Cortison und fast 10 Monate waren nötig, bis mein Körper ohne Cortison endlich wieder "im Lot" war.Liebe Grüße und einen extra KnuddelGaby

  2. Hallo Eliane,Das ist ein wahrer und toller Text Danke!Ich mach mir noch zusätzlich gedanken wenn ich z.B. einen Schnupfen habe, von was ich die Nase voll habe, und versuche dann noch zusätzlich das was verkehrt gelaufen ist, (oder wie auch immer) beim nächsten mal anders anzupacken. Ist zwar aus der "Esoterik" Ecke aber ich nehme mir die Zeit, für mich!Schöne GrüßeSabine

  3. Hier kann ich nur betsätigen.Unsere postpubertären Teenies haben am Anfang auch eher den Medien geglaubt. Mittlerweile haben sie aber -dank der ÖLanwendungen- einen besseen Zugang zu ihrem Körper und "seinen" Wehwehchen gefunden und nehmen auch ihre seelisch-psychischen Defizite besser wahrLG Anke

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