duftblüten


Wolfgang (winke winke nach Hessen!) fragte, um welche Blüten es sich auf dem oben stehenden Foto handelt. Links strahlt eine winzige Eukalyptusblüte die Sonne an, aufgenommen vergangenen Mai oder Juni vor unserem Haus. Der Baum ist riesig, obwohl erst gut 20 Jahre alt, in seinen besten Zeiten hingen 4 Schaukeln, eine Räuberleiter und eine Hängematte gleichzeitig an seinen dicken Ästen. Ganz ganz oben, für Eltern nicht einsehbar, aber für den Baumchirurgen, der vor einigen Jahren Hand anlegen musste, ist ein Herzlein mit Sprüchlein eingeritzt. Ab und zu wird dort oben auch das Handy betätigt, für Jugendliche ein idealer Ort, um mit bestem Empfang sozialen Verpflichtungen nachzugehen 😉

Die andere Blüte rechts gehört zu einem alten Michelia doltsopa-Baum, ein enger Verwandter des Champaca-Baumes, beide sind sehr frostempfindlich. Beide sind wiederum mit den Magnolien verwandt. Er wächst im geschützten ummauerten Garten auf „unserer“ Blumeninsel Garinish Island, die kommenden Sonntag Abend wieder als „Abbey Island“ in der ZDF-Herzschmerz-Schnulze auftreten wird (Unsere Farm in Irland). Die vanillig-zitronig-leicht-gewürznelkenartig duftenden Blüten beglücken die vorbeiziehenden Nasen im April.

Ich sitze in einem Hotel in Linz und ziehe später weiter zu Biofach-Messe nach Nürnberg. Vielleicht sieht man sich!?

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Ein Kommentar zu “duftblüten

  1. Liebe Eliane,
    ich bin ganz aus dem Häuschen, wegen einer Entdeckung.
    Du schriebst von Lasea, das als nahezu nebenwirkungsfreies Anxyolytikum in Studien verglichen wurde mit Lorazepam, Diazepam und Pregabalin.
    Wir wissen ja alle, was Lavendelöl alles kann, aber nun stand es ausführlich in dem Fachblatt „Der Nervenarzt“.
    Ich entdeckte eben, als ich die Medikamente für meine Patienten richtete, dass es sich bei Pregabalin um den Wirkstoff eines teuren Antiepileptikums handelt, welches auch für generalisierte Angserkrankungen zugelassen ist und welches offlabel mit guten Erfolgen dazu verwendet wird, neuropatische Schmerzen zu behandeln. Das funktioniert so, dass die Patienten unter Einnahme von Lyrica deutlich weniger neuropatische Schmerzen haben.
    Nun drehte es sich in den Studien ja nicht um neuropatische Schmerzen, aber da wir wissen, dass Lavendelöl das auch kann, liegt es nahe…
    Ich jedenfalls freue mir gerade ein Loch in die Mütze.
    Viele Grüße und vielen Dank für deine großartigen Texte, von denen ich noch keinen einzigen verpasst habe, seit ich die Quelle kenne.
    Annett Coder

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