dufte briefmarken


Ob es diese neue Erfindung gibt, damit die Allergierate weiter steigt? Ab sofort kann man duftende Briefmarken der Deutschen Post erwerben. Das ZDF berichtete bereits darüber und befragte Passanten auf der Straße, was sie vom Duft halten. Der Film zeigt auch, wie die gesundheitlich unbedenklichen Duftstoffe auf das Papier gebracht werden.

Die Geschmacksrichtungen entsprechen den sehr schönen Zeichnungen der entsprechenden Früchte: Apfel (45 Cent), Zitrone (45 Cent), Heidelbeere (1.45 Euro) und Erdbeere (55 Cent). Da es sich um Wohlfahrtsmarken handelt, die eine Spende enthalten, sind jeder Marke noch 20/25/55 Cent zu addieren. Im Film wird gezeigt, welche Einrichtung von den Extra-Einnahmen profitieren darf. Also, mal keine E-Mails sondern Briefe schreiben und Guten Appetit!

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5 Kommentare zu “dufte briefmarken

  1. Die sehen ja schön aus, da hoffe ich ja wirklich auf Post aus Deutschland.
    Wir hatten in der Schweiz vor ein paar Jahren mal Briefmarken in Schokoladeform mit Schokoladeduft. Ich habe mir einen ganzen Bogen davon gekauft.Kürzlich ist er mir wieder in die Finger geraten (unangetastet) und siehe bzw. riech da, er riecht immer noch nach Schokolade, mmmm und die macht garantiert nicht dick:-))

    Süsse Grüsse aus dem bald fasnächtlichen Basel (22.-24. 2)

    Beatrice

  2. Ich habe zu Weihnachten einen Duftkalender geschenkt bekommen. Er funktioniert genauso: oben ein schönes Pflanzenbild und unten ein Duftfeld (riecht mal mehr mal weniger nach der vorgestellten Pflanze…)
    Wenn man schon nicht an den Marken reibt, sehen sie wenigstens noch schön aus ->kein Vergleich zu den sonstigen Motiven…!
    Liebe Grüsse von Susanne.

  3. Mich fasziniert, dass Kinder den Duft als „nach Seife“ beschrieben. Da sieht man mal wieder, wie gut sie noch zwischen natürlichen und synthetischen Aromen unterschieden können.

    Liebe Grüße aus dem verschneiten Oberösterreich

    Katharina

  4. So einen Duftkalender habe ich auch mal in der Apotheke bekommen. Roch penetrant und ich habe ihn deshalb auch nicht als Kalender verwendet, sondern in die Kiste mit den schlechten Beispielen für Aromatherapie getan.

    Der letzten Unfug, der mir begegnet ist, sind die neuen Produkte der ganz grossen Taschentuchfirma. Ich zitiere aus ihrer Webseite: „Einatmen und wohl fühlen! Mit dem neuen Tempo Aromathera Duft erleben Sie duftende Wohlfühlmomente und Sie können innerhalb kurzer Zeit entspannen. Denn das neue Tempo Aromathera Duft riecht angenehm nach einem Duftbouquet ätherischer Öle.“ Also für mich riechen ätherische Öle anders! Laut meinem Wissen gibt es auch keinen natürlichen Aprikosenduft. Aber von „natürlich“ ist hier ja auch nicht die Rede! Die Anwendung von Menthol finde ich noch im Zusammenhang mit Schnupfen in Ordnung, aber die Summe aller synthetischen Duftstoffe muss (für mich) nicht sein. Wenn ich da an die synthetischen Moschusverbindungen denke, die nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden werden im Gegensatz zu den natürlichen, dann graust es mir auch bei anderen künstlichen Aromen.

    Aber was hindert mich ein ganz neutrales (Papier-)Taschentuch mit natürlichen Düften zu betröpfeln und meinen ganz persönlichen duftenden Moment zu geniessen?

    Liebe natürlich duftende Grüsse an alle!
    Denise

  5. Diese neuen Wohlfahrt-Duftmarken werden auch bei uns ind er Sozialstation verwendet.
    Ist zwar ein lustiger gag, ich empfinde diese Duftnoten jedoch unangenehm und doch sehr künstlich.

    Viele Grüße aus Bayern
    Gabriele

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