Ätherische Öle zum essen


Heute mal etwas Leichtes: der neue Rosenjoghurt von Andechser. In der Welt der synthetischen Lebensmittelaromen hebt sich diese Köstlichkeit mit Demeter-Siegel wohltuend von der Masse ab.

Mit einem Tropfen Bio-Rosenöl auf 1 kg Joghurt oder einigen Spritzern guten Rosenhydrolates können Sie natürlich so eine Köstlichkeit im Handumdrehen auch selbst herstellen. Dazu einige Tropfen eines guten natürlichen Vanilleextraktes und etwas Agavensirup und jedes Süßmäulchen wird entzückt sein.

Wussten Sie, dass Sie vermutlich täglich ätherische Öle essen und oder trinken? Diese befinden sich in unterschiedlichen Anteilen in Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch, in Tomaten und Aprikosen (Marillen), in Sellerie und Ingwer, in Kirschen und Zitrusfrüchten und in Pfeffer, Basilikum, Zimt, Lorbeer, Dill, Petersilie, Fenchel, Thymian und allen bekannten Küchenkräutern und -Gewürzen und sogar in Kaffee und etlichen Limonaden sowie Colagetränken. Die wichtigsten Bestandteile von ätherischen Ölen sind Terpene und Phenolderivate, sie werden zu den Sekundären Pflanzenstoffen (SPS) gezählt und sollten täglich in winzigen Mengen aufgenommen werden. Viele dieser fein duftenden Moleküle wirken in Laborversuchen vorsorglich gegen Krebserkrankungen oder gar bremsend auf Tumore. Zu diesem Thema hat der bekannte Ernährungsforscher Dr. Bernhard Watzl diverse Artikel und (unter anderem) ein hoch interessantes Buch geschrieben: Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln. Foto Joghurt: Andechser

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