impressionen vom aromatherapie-kongress ’30 jahre farfalla’ – teil 2


Eliane Zimmermann AiDA Schule für AromatherapieDer zweite Tag des Aromatherapie-Kongresses ’30 Jahre Farfalla‘ im schwül-heißen Zürich am ersten Juni-Wochenende startete mit meinem Vortrag über Hydrolate. Ich wies zunächst darauf hin, dass wir nicht nur noch in den Kinderschuhen stecken, was das Wissen um diese wertvollen Pflanzenwässer anbelangt, sondern dass die Babysöcken gerade erst gestrickt werden – so sehr am Anfang befindet sich die Informationslage. Insofern habe ich mehr über Indizien und über Fragezeichen berichtet, als über wissenschaftlich abgesicherte Tatsachen. Und ich habe betont, dass der Einsatz der duften Tropfen die perfekte Aromapflege und Aromatherapie komplett macht, alle drei Teile tragen enorm zur Stabilisierung von Gesundheit und Schönheit bei. Zudem sind diese Fläschchen wertvoll für AnfängerInnen, die sich noch nicht ans Verdünnen von ätherischen Ölen trauen, denn die Verdünnung ist bereits perfekt. Mit Hydrolaten können ganz besonders die sehr empfindlichen Menschen gepflegt werden: Babys, Kleininder, sehr alte Menschen, sterbende Menschen und nicht zu vergessen Tiere.

Eliane Zimmermann AiDA Schule für Aromatherapie

Sicher ist, dass Hydrolate wichtige Pflanzensäuren enthalten. Das macht sie sehr hautfreundlich und sogar hautheilend. Zudem wirken einige der in Hydrolaten vorkommenden Säuren wie die Rosmarinsäure, die Ellagsäure, die Gallussäure sehr antioxidativ und sie liefern einen hohen Anti-Ageing-Faktor. So sind sie als Gesichts- und Rasierwasser hoch interessant. [In Kürze stelle ich ein großartiges neues Kosmetikum vor, das ausschließlich mit Rosenhydrolat statt mit Wasser hergestellt wurde, möglicherweise erstmalig in der Naturkosmetik-Szene]. Besonders förderlich für die Heilung von wunder und ekzematischer Haut sind die in etlichen Hydrolaten in völlig ungefährlicher Menge vorkommenden Monoterpenketone wie beispielsweise Italidion, Menthon und Bornan-2-on (Campher). Der im Rosenhydrolat anteilsmäßig recht hoch vorkommenden aromatische Alkohol Phenylethanol besitzt unglaublich wertvolle schmerzlindernde, entzündungshemmende und juckreizstillende Wirkungen, zudem wirkt er bakteriostatisch, kann also gut für selbstgemachte, brustfreundliche Deos verwendet werden.

Wissenschaftliche Studien finden wir fast nur im Bereich der Lebensmittelforschung, Hydrolate können beispielsweise als Eiswürfel gefroren den Frisch-Fisch-Verkauf erleichtern, der Fisch hält etwas länger.

In den letzten drei Jahren sind vier wertvolle Bücher über Hydrolate erschienen:

  • Eliane Zimmermann AiDA Schule für AromatherapieIch bin mit einem 24-teiligen Adventskalender-Beitrag hier auf dem Blog als Erste ins Rennen gegangen (Dezember 2011), daraus wurde zunächst ein E-Book und dann ein „richtiges“ Buch mit 12 heraus trennbaren Karten: Hydrolate – Die vergessene Dimension der Aromatherapie und Aromapflege (klick!).
  • Kurz auf mein E-Book folgte Ingrid Kleindienst-John, die bereits „ewig“ destilliert: Hydrolate – Dufte Helfer aus dem Pflanzenreich (klick!).
  • Die Pionierin auf dem Gebiet der duften Medizin Susanne Fischer-Rizzi gab bald darauf ein dickes, schönes und sehr umfassendes Werk heraus: Das große Buch der Pflanzenwässer (klick!)
  • Eine „Bibel“ der Hydrolate Harvest to Hydrosol (klick!) folgte von der us-amerikanischen Pionierin Ann Barker-Harman, sie kommt nicht aus dem Heilkunde-Bereich, sondern baut Bio-Pflanzen an und destilliert sie selbst. Sie vergleicht beispielsweise Haltbarkeiten der jeweiligen Hydrolate, je nachdem ob sie in einer Kupferdestille oder in einer Edelstahldestille hergestellt worden sind. Ann sucht derzeit mit ihrem Circle H (klick!) Sponsoren, um ihre Forschungsarbeit mit und an Hydrolaten finanzieren und veröffentlichen zu können, beispielsweise durch den Verkauf ihres Buches und durch ihr schönes Poster.

Eliane Zimmermann AiDA Schule für AromatherapieIn diesem Blogbeitrag (klick!) kann noch einiges über den Kauf von Destillen und über die Bücher nachgelesen werden. Nach meinem Vortrag gab es einige Fragen zur Haltbarkeit, das ist das negativste Thema im Bereich der Hydrolate, sie neigen mehr oder weniger schnell zur Kontamination mit Schimmel, sie sollten also – wie manche Lebensmittel – innerhalb von wenigen Monaten aufgebraucht werden. Ich wurde gelobt, dass ich zum Hydrolate-Selbermachen aufforderte, denn ätherische Öle lassen sich durch Heimdestillation nur in Tröpfchenmengen gewinnen, sehr hochwertige Hydrolate jedoch in ausreichender Menge. Vielleicht könnte sich also eine kleine Destille auf den Weihnachtswunschzettel schleichen??? 😉 Infos dazu, auch zu den herben rechtlichen Beschränkungen der Heimdestillation, gibt es bei destillatio.de. Eine neue Erkenntnis über die sonnenschützende Wirkung von Lavendelhydrolat kann im aktuellen Blog-Beitrag (klick!) von Christine Lamontain nachgelesen werden.

Roland_Kunz_Palliative_CareDer nächste Vortrag war ein Doppelvortrag: Zunächst hielt der erfahrene Palliativmediziner Dr. med. Roland Kunz vom Spital Affoltern den Vortrag ‚Medizinische Begleitung im Sterbeprozess‘, anschließend rundete die Aromatologin und Autorin Barbara Bernath-Frei die hervorragende Aufklärung durch Praxisbeispiele und Rezeptideen ab in ihrer Präsentation ‚Aromapflege und Sterbebegleitung‘. Dr. Kunz wies darauf hin, dass weder der Begriff Palliativpflege noch der Einsatz von Morphium bedeuten müssen, dass bereits der Todesengel seine Kreise über einem zieht. Er verwendet den Begriff Palliative Care, der sich inzwischen langsam einbürgert, weil dieser wesentlich mehr als die reine Krankenpflege umfasst, sondern auch das soziale Umfeld, die persönliche Biographie und den spirituellen Hintergrund der Betroffenen in die Betreuung mit einbezieht.

Der Ursprung des Wortes ‚palliativ‘ bedeutet ‚einen Mantel umlegen‘, also eine Person schützend begleiten, sie umsorgen, ihr Leben so angenehm und schmerzfrei wie möglich zu gestalten, auch wenn sie an einer unheilbaren Krankheit leidet. Der erkrankte Mensch kann mit diesem „Mantel“ durchaus noch sehr lange leben, gar Jahrzehnte. Wir bekamen berührende Fotos von Bewohnern der Villa Sonnenberg zu sehen. Menschen, die teilweise ein bis zwei Wochen nach den Aufnahmen der Bilder verstorben waren, die jedoch Fröhlichkeit und Lebensfreude ausstrahlten. Dr. Kunz betonte, dass es überaus wichtig ist, die Betroffenen immer wieder nach ihren Wünschen, Bedürfnissen und momentanen Befindlichkeiten zu befragen, damit möglichst viel für sie getan werden dann. Das betrifft auch, manchmal sogar vor allem, nicht-medizinische Bereiche: Vielleicht müssen persönliche Dinge erledigt werden oder Versicherungen und juristische Papiere geklärt werden. All das umfasst eine runde Palliativ-Versorgung und erfordert ganzheitliches Denken von Seiten des Betreuungsteams und dazu viel Flexibilität sowie Engagement.

Barbara_Bernath-Frei_Zürich2015Barbara erläuterte dann neben den Rezepturen die hervorragende Aufklärungsarbeit des „Sterbespezialisten“ Gian Domenico Borasio (einziger Lehrstuhl in Palliativmedizin in der Schweiz, Lausanne) dessen Bücher im Bücherverkauf auslagen, eines davon habe ich daraufhin gleich verschlungen, da es mit den Gedanken und Empfehlungen von Dr. Kunz und von Barbara Bernath-Frei übereinstimmt: Über das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen. (9,90 €, klick!). Meiner Meinung nach ist dieses mit dem Preis ‚Wissensbuch des Jahres 2012‚ (Kategorie ‚Zündstoff‘) eine wichtige Pflichtlektüre für jedermann und jederfrau, denn diesen Weg werden wir ALLE gehen müssen, warum also nicht vorher einigermaßen informiert und vorbereitet sein! Danke Barbara für diesen wertvollen Tipp!

An anderer Stelle habe ich bereits folgendes Buch von dem Mitarbeiter von Prof. Dr. Wabner, dem Krankenpfleger Stefan Theierl empfohlen, es bietet eine Übersicht für Anfänger der Aromapflege, insbesondere der aromatischen Palliativpflege: Aromapflege Palliative Care für Einsteiger (29,99 € klick!). Ein mega-ausführliches Buch dagegen, ja eine „Bibel“ zur aromatischen Palliativpflege, ist vor zwei Wochen in einer englischsprachigen Übersetzung (aus dem Niederländischen) von Fachfrau Madeleine Kerkhof-Knapp Hayes erschienen, ich wälze mich noch durch die 400 großen Seiten von Complementary Nursing in End of Life Care (klick!) und stelle es demnächst an dieser Stelle ausführlicher vor. Auch die Präsentation von Barbara werde ich mit ihrer Erlaubnis demnächst ausführlicher zeigen, denn mit gekonnter und wohlduftender Aromapflege kann so viel Hilfe geleistet werden! In Großbritannien ist Palliative Care ohne Aromatherapie inzwischen gar nicht mehr denkbar!

Maja_Dal_Cero_2015In der kurzen Pause konnten diese ernsten, jedoch wichtigen Erkenntnisse etwas sacken, bevor es mit der fröhlichen Ethnobotanikerin, Umweltnaturwissenschaftlerin und Autorin Maja Dal Cero (klick!) weiter ging. Sie entführte uns mit wunderschönen Fotos in den Mikro- und Makrokosmos der Pflanzen, streifte kurz die Evolution und die Auswirkungen davon auf unsere heutige Flora. Viele Vorgänge wie die Kommunikation zwischen Pflanzen und mit Insekten mit Hilfe von ätherischen Ölen wurden uns anschaulich und lebendig nahe gebracht und bereiteten auf den späteren Vortrag einer Kollegin vor. Majas Buch Unsere Heilpflanzen (klick!) erläutert die 150 wichtigsten Heilpflanzen, die in der Schweiz wachsen.

Regula_Rudolf_von_RohrNach der Mittagspause berichtete die engagierte Aromatherapeutin und Psychiatrie-Pflegende am Universitätsspital Basel Regula Rudolf von Rohr (klick!) über ihre Erfahrungen und ihren Einsatz von ätherischen Ölen bei Menschen mit psychiatrischen Störungen. Es ist wirklich beeindruckend, wie fortschrittlich man dort arbeitet und wie erfahren man in der Begleitung mit den duften Helfern ist. Das Ziel des ‚Basler Modells‘ ist der Auf- und Ausbau von Selbstfürsorge, möglichst über den stationären Aufenthalt der PatientInnen hinaus, es soll eine Erweiterung des eigenverantwortlichen Handlungsraumes (Empowerment) aufgebaut werden, also Hilfe zur Selbsthilfe mit gegeben werden.

Besonders schön ist ihr neuer Therapiegarten, dessen Entwicklungsschritte Regula uns in Fotos gezeigt hat: vom ersten Entwurf, an dem einiges verworfen oder geändert werden musste über die noch kahle Anlage mit frisch gepflanztem Grünzeug bis zum wuchernden Duftgarten mit Bänkli zum Genießen und Gesundwerden. Nicht nur das Schnuppern wird den PatientInnen nahe gelegt, mit Hilfe der Pflanzen sollen die eher abstrakten Düfte in den Fläschli sozusagen ein Gesicht bekommen und können dazu noch helfen bei folgenden Tätigkeiten:

  • Trockensträusse binden zum Mitnehmen
  • Kräuter ernten für Tees, inkl. Zubereitung
  • Ernten für Potpourris
  • Bei der Pflege des Gartens mithelfen
  • Lernen, wie Duftpflanzen zu Hause auf dem Balkon oder im Garten angepflanzt und gepflegt werden

Regula hat ein gut funktionierendes Netzwerk für Pflegende mit aufgebaut, das DreiLänderSymposium (klick!), das einmal im Jahr einen spannenden Fortbildungs-Kongress entweder in der Schweiz, in Österreich oder in Deutschland anbietet. Im Übergang zum nächsten Vortrag stellte Ingeborg Stadelmann kurz ihre Arbeit beim Aromatherapie- und Aromapflege-Verein Forum Essenzia (klick!) vor.

Farfalla_Team_Zürich2015Anschließend amüsierten die vier GründerInnen von Farfalla (klick!) mit Bildern und Anekdoten aus der Vergangenheit, sie haben ihre damals vor 30 Jahren gesteckten Ziele im Großen und Ganzen erreicht, sie bleiben sich nach wie vor treu, indem sie kompromisslos für höchste Bio-Qualität, für Umweltschutz und fairen Handel eintreten. Wir hatten in den letzten Jahren viele Gespräche zum Thema, ich konnte mir Lager und Labor anschauen, ich habe viele MitarbeiterInnen kennen lernen dürfen und habe einen Großteil des umfangreichen Sortiments ausprobiert.

Nach wie vor reisen die Farfalla-Menschen gerne zu den vielen Orten, an denen ihre Duftpflanzen gedeihen und von wo sie ihre kostbaren ätherischen Öle beziehen und tauschen sich mit denen aus, die die „Drecksarbeit“ rund um die Felder machen. Den Ärmsten der Armen wird unter die Arme gegriffen, beispielsweise auf Madagaskar, von wo 20 feinste ätherische Öle kommen. Was sich seit den Hippie-Tagen mit langen Haaren und Rauschebärten verändert hat: Sie können inzwischen auch auf ein gut sortiertes Angebot von sehr hochwertiger Naturkosmetik stolz sein, diese wird im eigenen Labor produziert. Zudem bekam das eine Starter-Ladengeschäft in Zürich-Seefeld nach und nach Geschwister in mehreren Orten der Schweiz und Farfalla-Produkte sind nun auch außerhalb der eidgenössischen Grenzen erhältlich und beliebt. Derzeit ist das „alte“ (jedoch sehr jung gebliebene) Team dabei, ihre Arbeit in jüngere Hände zu geben.

Zum Abschluss dieses gelungenen Kongresses referierte – wie bereits vor fünf Jahren – die Biologin und Chemikerin Florianne Koechlin über ‚Feigen flüstern, Weiden wispern‘. Wir lernten spannende neue Erkenntnisse aus dem Bereich des ‚Pflanzenpalavers‘, also der Kommunikation zwischen Pflanzen, zu der sie bereits vor einigen Jahren ein wundervoll zu lesendes kleines Buch (klick!) herausgegeben hat. In Erstaunen versetzte die Forschung mit dem vorhandenen ‚Gedächtnis‘ von grünen Wesen, wie man an Mimosenpflanzen, die man fallen ließ, beobachten konnte. Es kostet die ’sensible‘ Pflanze Energie, immer wieder ihre gefiederten Blättchen zusammenzuklappen und zu öffenen. Nach mehreren Malen des Fallens taten die beobachteten Pflanzen dies nicht mehr. Klar, denkt sich der Forscher, die Power ist verbraucht, das Pflänzlein ist irgendwie müde. Doch auch in den nächsten Tagen reagierten die im Fall nun geübten Gewächse, dass es keinen Grund zum Zuklappen gibt, sie müssen sich das also irgendwie „gemerkt“ haben.

Eliane Zimmermann AiDA Schule für AromatherapieFrau Koechlin informierte uns auch über das WWW der Pflanzenwelt, das Wide Wood Web: Man kommt sich als Mensch schon ein wenig erbärmlich vor, wenn man erläutert bekommt, dazu auf so unterhaltsame Weise, welche Kommunikationsprozesse in der Pflanzenwelt unterirdisch abgehen. Nur weil wir die Klopfgeräusche einer Pflanze nicht hören können, heißt das nicht, dass es sich um stumme und dumme Kreaturen handelt! Jedes Jahr gibt es neue faszinierende technische Möglichkeiten, diese Ausdrucksweisen der Pflanzen so umzuwandeln, dass wir sie mit unseren doch recht armseligen Sinnen erfassen können. Und siehe da, wer offen dafür ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich war nicht nur vom kurzweiligen Vortragsstil von Frau Koechlin mitgerissen, mir haben ihre vielen kleinen erläuternden Aquarelle besonders gut gefallen: Sie ist nicht nur forschend, sondern auch künstlerisch tätig und illustriert ihre Folien mit entzückenden leicht kolorierten Strichzeichnungen. Ein neues Buch, das Frau Koechlin mit herausgegeben hat, soll inspirieren und aufklären, so dass wir Menschen Pflanzen mehr ernst nehmen können und mehr Achtung vor ihren Fähigkeiten aufbauen können: Jenseits der Blattränder (klick!). Das Buch schildert Eigenheiten der Pflanzen und beschreibt ihre Kommunikationskünste und Beziehungsnetze, die sie mit anderen Lebewesen und uns Menschen knüpfen. Auszug aus der Buchbeschreibung vom Lenos Verlag April 2014: „So erfahren wir, wie Pflanzen mit Duftstoffen kommunizieren oder dass das Wurzelsystem einer jungen Roggenpflanze fast fünf Kilometer pro Tag wächst und wie es mit Pilzfäden ein dichtes unterirdisches Netz bildet, über das auch Nährstoffe und Informationen ausgetauscht werden. Ein weiteres Fragment berichtet aus der neuesten Forschung: Pflanzen erinnern sich an vergangene Ereignisse – und vererben diese Erinnerungen sogar an ihren Nachwuchs. So können sich Tomaten, die einmal von Raupen attackiert wurden, beim zweiten Mal viel effizienter wehren. Und auch deren Nachkommen sind gegen Fraßfeinde besser gewappnet – sie haben die Erinnerungen an den Raupenangriff von ihren Eltern geerbt. Pflanzen sind also keine passiven und isolierten Objekte. Sie sind Subjekte im großen Beziehungsgeflecht der Natur, in das auch wir eingebunden sind. Da stellt sich die Frage unserer Verantwortung ihnen gegenüber neu.“

Es war ein rundherum gelungener und abwechslungsreicher Kongress, wir haben viel gelernt und auch viel gelacht. Bleibt nur noch zu sagen: MERCI, Farfalla, auf die nächsten 10 oder 20 oder 30 Jahre! Danke auch, dass ich moderieren durfte, es war mir eine freudige Ehre! Es folgt zum Abschluss noch die erste Folie aus meiner Präsentation:

Eliane Zimmermann AiDA Schule für AromatherapieSo umschrieb ich auf einem selbst gebastelten T-Shirt meine Tätigkeit als relativ frisch gebackene Aromatherapeutin, ausgebildet bei und ausgestattet mit dem Diplom von SPICA, dem College der englischsprachigen Pionierin Shirley Price: Aromatherapeuten tun es mit Duft und Liebe. Das war nicht vor 30 Jahren, jedoch vor circa 27 oder 28 Jahren.

Fotos: © Volkmar Heitmann (Zimmermann, Kunz, Bernath-Frei, Rudolf von Rohr, Farfalla-Team), Maja Dal Cero (Dal Cero)

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