botanica2016 – ein erster rundgang


Gut vier wissensreiche Tage auf der sensationellen Aromatherapie- und Phytotherapie-Konferenz Botanica2016 im wunderschönen Seebad Brighton (keine Stunde südlich von London) liegen hinter mir. Anschließend wurde ich noch zu einer Gin-Destillation bei Bombay Sapphire in der Nähe von London eingeladen, ein Drink voll mit aromatischen Kräutern, Wurzeln und Fruchtschalen.

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Das berühmte Pier von Brighton, die schöne Stadt mit einer Art Taj Mahal, einer fast französisch anmutenden Strand-Promenade, mit einem gläsernen Fahrstuhl „in den Himmel“, wurde einst das „London am Meer“ genannt

Ich habe 48 voll geschriebene Seiten vor mir, muss die vielen Themen und Erkenntnisse erst einmal sortieren. Die Gespräche mit etlichen der engagierten KollegInnen aus 46 Ländern waren hoch inspirierend. Es waren insgesamt fast 400 Menschen dort, 25 Sprecher berichteten uns von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. 12 BewerberInnen für ein „Stipendium“ konnten angenommen werden und konnten kostenlos an der großen Veranstaltung auf dem sehr sympathischen Campus der Universität Sussex teilnehmen. Auch konnten wieder VertreterInnen von drei kleinen Destillationsbetrieben aufgrund vorher eingesammelter großzügiger Spenden anreisen und sowohl ihre wertvolle Arbeit als auch ihre Düfte vorstellen.

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Brighton: Geheime Gärten, Häuser und Mauern aus Feuerstein und Sinn für Humor

Was mir in der englischsprachen Aromatherapie-Welt sehr gut gefällt, ist dass die Pflanzen fast immer im Mittelpunkt stehen. Im deutschsprachigen Bereich schleicht sich leider immer mehr ein allopathisches Denken ein, man will die schnelle Lösung gegen eine Krankheit oder gegen einen Zustand, man besteht auf konkrete Rezepturen, Tropfen aus braunen Fläschchen werden abgezählt und angewendet. Die Pflanze(n), von der der entsprechende Duftstoff gewonnen wird, interessiert oft nicht besonders, man hat sich selten ausführlich damit befasst, man weiß sehr häufig gar nicht, ob das verwendete ätherische Öl von einem Baum, aus Blüten oder aus Zweigen destilliert wird. [Freilich gibt es Ausnahmen!]

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Rhiannon Lewis

Veranstalterin und Gastgeberin Rhiannon Lewis, sie ist Herausgeberin des International Journal of Aromatherapy und betreibt eine Schule für Klinische Aromatherapie im Süden Frankreichs, betont regelmäßig, dass mit dieser Veranstaltung, die zum dritten Mal statt fand, die Pflanzen gefeiert und geehrt werden sollen. So hat sie viele international anerkannte ReferentInnen eingeladen, die dieses Thema aus unterschiedlichen Disziplinen vertiefen und beleuchten. Rhiannon betonte ganz zu Beginn der Konferenz, an diesen drei Tagen gehe es nicht um’s Ego. Ich finde es spannend, wie gut das Miteinander und das immer sehr bescheidene Auftreten aller Beteiligten einmal wieder funktioniert hat.

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Shirley Price

Und so ehrte Rhiannon gleich zu Beginn ihre „alten“ Lehrer Shirley und Len Price, die sicherlich zu den herausragendsten, engagiertesten und prägendsten Persönlichkeiten unserer Branche gehören. Fit wie eine Libelle erzählte Shirley dann aus ihrem langen Leben: Wie sie nach einer Zeit als Koch-Lehrerin und Friseurin aufgrund der schweren Arthritis ihrer Mutter zu den heilenden Düften kam. Es gab standing ovations (alle standen zum Beifall auf). Ich selbst machte übrigens mein Diplom ihrer Schule SPICA im Jahr 1990, lernte sie erst etwas später persönlich kennen und durfte vor einigen Jahren für ihr und Len’s Fachbuch einen Abschnitt über deutschsprachige Aromatherapie beitragen.

Der Freitag Vormittag widmete sich in eindrücklicher und teils sehr bewegender Weise den Heilpflanzen. Die sympathische Phytotherapeutin Alex Laird eröffnete diese Reihe von Vorträgen, sie hat die gemeinnützige Organisation Living Medicine mit gegründet, um Menschen aufzuzeigen, wie sie täglich Pflanzen als Nahrung verwenden können und möglichst oft als Medizin. Die engagierte Phytotherapeutin mit wissenschaftlichem Hintergrund ist gerade auf dem Weg, eine Art „Garten der Kulturen“ in London zu verwirklichen, wo Menschen möglichst preiswert oder gar kostenfrei lernen können, wie sie die Vielfalt der Pflanzenwelt nutzen und schützen können.

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Website mit sehr ästhetischen Fotos von AS Apothecary

Die nächste Vortragende war die lokale Destillateurin Amanda Saurin von AS Apothecary, die den anschaulichsten Vortrag über das, was wir uns jeden Tag mit chemischer „Kosmetik“ antun, den ich je hörte, hielt. Sie ließ einfach 21 Personen auf die Bühne kommen, diese repräsentierten die 21 Produkte, die sich jeder Mensch jeden Morgen auf die Haut gibt: Duschgel, Zahnpasta, Lippenstift, Haargel, Deo etc. Jeder bekam eine Liste der Inhaltsstoffe von jeweils einem wohl bekannte Beauty- und Pflege-Produkt eines großen Kosmetikkonzerns in die Hand und auf ein Kommando wurden diese INCI-Wörter laut vorgelesen. Dieser grauenhafte Wortsalat stand für die vielen Moleküle, mit denen unser Körper sich NUR in einem Bereich auseinander setzen muss (von Waschmitteln, Nahrungsmittel-Zusatzstoffen und anderen Chemikalien ganz zu schweigen). Nach diesen zwei Minuten brauchte die sympathische Amanda nicht mehr viel zu erklären! Sie erinnerte uns jedoch daran, dass wir heutzutage ein Leben durch die Linse und durch den Bildschirm leben, wir sind ziel-orientiert und leben zu wenig im Moment. Wir müssen uns wieder mit der Natur verbinden und vor allem in die Kraft der Pflanzen vertrauen lernen. Auch appellierte sie an die Verwendung von lokal und in kleinen Mengen erzeugte Heilpflanzen, denn „wenn Produkte durch eine Maschine entworfen und produziert werden, sind sie für eine Maschine gedacht. Wenn du Produkte mit den Händen erschaffst, dann sind sie hilfreich für menschliche Wesen. Setze dich gegen die Uniformität von Produkten und Menschen ein, traue dich, anders zu sein!“ Ihre sehr ästhetische Website und erst recht ihre traumhafte Galerie bei Instagram untermauern diesen den Natur ehrenden und individuellen Manufaktur-Gedanken, die künstlerischen Fotos werden von zwei Fotografinnen beigesteuert, beispielsweise hier von einer Rosendestillation.

Die nächste Vortragende kam nicht „live“ sondern in Form eines Videos und erklärte warum. Jane Bucke, die zweite „Grande Dame“ der Aromatherapie steht nicht mehr für Veranstaltungen der Aromatherapie-Welt zur Verfügung, sie möchte nur noch leben und vor allem für ihre Enkel da sein. Ihr Vortrag „lessons learnt“ beschreibt ihren Weg, ihre Fehler, ihre Herausforderungen, ihre Forschungen und ihre Pionierarbeit in Sachen klinischer Forschung mit ätherischen Ölen. Jane hat ihre Schule R J Buckle sowie die Rechte an ihrer hilfreichen Anwendungs-Technik für ätherische Öle bei ganz fragilen PatientInnen namens M-Technique im März 2016 verkauft, beides wird nun von ihrer langjährigen Dozentin Carol Scheidel geleitet und organisiert. Ein bisschen traurig und wehmütig betrachtete ich die letzte originelle Szene der Videobotschaft, in der Jane auf einer Art Kinderkarussel sitzt und davon reitet.

Wir bekamen vor der Teepause ein kurzes bewegendes Video der deutsch-französischen Phytotherapeutin Julia Graves zu sehen, sie hatte auf der vergangenen Botanica2o14 über die katastrophalen Nach-Erdbeben-Zustände auf Haiti berichtet und wie sie und ihr Team völlig unbürokratisch regelmäßig dort eine „Busch-Sprechstunde“ abhalten. Inzwischen hat sich die Situation sogar verschärft, so dass es immer schwieriger wird, die nach der 2014-Konferenz großzügig gespendeten ätherischen Öle, Pflanzenheilmittel und Fläschchen überhaupt an den Ort des Geschehens zu bringen. Als Weißer ist man dort nicht mehr sicher, so dass Julias gut instruierte dunkelhäutige Mitarbeiter die dringend NOT-wendige Hilfsarbeit irgendwie fortführen. Einige meiner LeserInnen sind meinem Spendenaufruf von vor zwei Jahren wohl gefolgt und so wurde uns auf einer Folie gedankt: „Eliane Zimmermann und ihre Studentinnen“ stand drauf. Hier steht mein Artikel von 2014 über die Arbeit von Julia Graves zum Nachlesen und Erinnern.

Die Gründerin der vielleicht bekanntesten Aromatherapie-Schule der USA, Andrea Butje von Aromahead, präsentierte im Folgenden drei engagierte kleinere Destillateure, denn es ging bereits in den vergangenen Konferenzen insbesondere darum, diesen kleinen Manufakturen eine Chance zu geben, bekannter zu werden. Und freilich auch damit die VerwenderInnen der Öle und Hydrolate die Möglichkeit erhalten, an sehr authentische und genuine ätherische Öle und an unverfälsche Hydrolate – ohne dass die ätherischen Öle abgezogen werden – zu kommen. Alle drei bekamen die Reise nach Brighton gesponsert und all drei waren überaus sympathische und bescheidene Persönlichkeiten. Zunächst sprach Claire Licher von PhiBee Aromatics aus Sedona im heißen Süden der USA. Ihr Mann Max ist nicht nur Botaniker und Farmer, sondern auch passionierter Pflanzen-Fotograf, und so bekamen wir einen wundervollen Rundgang durch den Alltag der beiden, sie destillierten bereits 80 unterschiedliche Pflanzen. Allein sieben unterschiedliche Wacholder-Öle konnte man an Claires Stand schnuppern (viele zederartige Bäume gehören der Gattung der Wacholder an). Die beiden haben eine Lizenz der lokalen Forstbehörden, ressourcenschonend wild wachsende Pflanzen zu sammeln und zu verarbeiten.

Die nächste Vortragende Janina Soronsen von Wild Herbs of Crete (auf Kreta) hat sehr eindrucksvoll an die Verwendung von wild gesammelten Heilpflanzen appelliert, mir sind ihre unter die Haut gehenden Worte noch sehr lebendig im Gedächtnis. Sie zeigte eine eintönige Landschaft mit unendlich vielen geklonten und zum Bald-Wegwerfen gezogenen Lavandin-Pflanzen in Süd-Frankreich und stellte dafür die Landschaft vor, in der sie und ihr Mann Babis die hier und da sowie dick und gesund wachsenden Heilkräuter sammelt. Diese Massen-Monokulturen versklaven die Pflanzen, sie können nicht mehr miteinander kommunizieren und sich helfen, brauchen darum viel Chemie , um sie in diesen „Intensivstationen“ einigermaßen lebendig zu halten und für eine viel zu kurze Lebensspanne hoch produktiv. Sie dürfen ausschließlich für menschliche Bedürfnisse leben und nicht für sich selbst. Und der Mensch bemerkt in de meisten Fällen noch nicht einmal, dass dieser Raubbau an der Natur schon bald  (oder schon jetzt) zu einer erschreckenden Verarmung von Vielfalt führt, auch klimatische Veränderungen hat er zu verantworten und laut Janina sogar psychische Störungen.

Auch diese engagierte Pflanzen-Liebhaberin appellierte daran, sich gegen die Eintönigkeit und Uniformität Massen-„Heilmitteln“ einzusetzen, Pflanzen nicht millionenfach zu klonen, sie zu achten und zu ehren, ihnen Raum zu geben sich zu entfalten, Heilmittel von kleinen Produzenten zu verwenden. Janina Sorensen: „Wir müssen mehr über Pflanzen-Ethik nachdenken, denn sie sind eine Lebensform, mit der wir diesen Planeten teilen! Wir müssen uns aktiv für Pflanzen einsetzen und für ihr Recht, wild und frei zu wachsen, kämpfen! Wir sind NICHTS ohne Pflanzen“ Ihr kleiner Webshop ist nicht mit den letzten technischen Schnickschnacks ausgestattet, doch es lohnt sich, mal rein zu schauen, man wird mit einzigartigen ätherischen Ölen belohnt. Vor allem bekommt man bei Janina und Babis das seltene, dopaminerg wirkende ätherische Öl des Mönchspfeffer PMS, Menopausen-Symptome, Restless legs etc) und das sensationell adstringierend wirksame Öl der Zweiges des Mastix-Strauchs (bei Krampfadern, Hämorrhoiden, Zahnfleischproblemen etc).

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Weihrauchbaum in Somalia, aus dem Film über Boswellness

Bei der letzten Referentin des Freitags Jamie Garvey und ihrem somalischen Ehemann Mahadi Ibrahim von Boswellness in den USA geht es vor allem um mehr Verantwortung und fairere Bezahlung der Ärmsten unter den Armen im Weihrauch- und-Myrrhe-Business in Somalia. Die lokale Bevölkerung wird für die mühsame Arbeit des Sammelns der Harztränen dieser Bäume schlecht behandelt und bezahlt, dadurch sind die Bäume immer mehr gefährdet. Denn sie werden regelrecht ausgeblutet, um etwas mehr Gewinn zu bringen. Die jungen Destillateure klären die somalischen Sammler auf, die Bäume ihrer Region wieder wie deren Ahnen zu achten, sie nur behutsam anzuzapfen, damit auch spätere Generationen noch davon leben können. Jamie und Mahadi sind die ersten, die in der USA eine biozertifiziertes Weihrauchöl- und Hydrolat anbieten, auch wenn Weihrauch- und Myrrhebäume nicht tauglich für Plantagenanbau sind, sie können so gut wie nicht umgepflanzt werden (das ist sicher auch gut so und macht beide Öle so wertvoll!). Das junge Team, es arbeitet bereits mit einigen Wissenschaftlern zusammen, sieht sich als Brücke zwischen den eigentlichen Bewahrern dieser somalischen Kostbarkeiten und dem Handel mit diesen hoch wichtigen ätherischen Ölen, beide beherbergen ein unglaublich wichtiges Potenzial wie die Reduktion von Tumoren; die Leute von Boswellness suchen noch mehr Unterstützer und Investoren, sie würden gerne auch direkt in Somalia eine Destille aufbauen. Bäume in Somalia, die Ernte und der Hintergrund der kleinen Firma ist auf einem sympathischen kleinen Video zu sehen.

PS. Ich werde noch mehr über die zwei weiteren Tage der Konferenz berichten.

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11 Kommentare zu “botanica2016 – ein erster rundgang

  1. Liebe Eliane
    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht, wie immer sehr informativ und einfach schön zu lesen.
    Besonders gefreut habe ich mich über den Beitrag zu Wild herbs of crete – ich habe diesen Ort (Kallikratis) vor ein paar Jahren entdeckt und natürlich den Mönchspfeffer mit heim gebracht 🙂
    Der Ort ist unbeschreiblich schön und so liebevoll, einladend gestaltet, dass man nicht daran vorbei fahren kann – zum Glück, denn von aussen ist nicht ersichtlich, welche Schätze darin zu finden sind.
    Und nun das Beste: wir machen im Oktober wieder Urlaub in Kreta, ganz in der Nähe von Kallikratis. Ich hoffe sie hat dann noch ein paar von ihren wunderbaren ätherischen Ölen. Ich liebe den kretischen Thymian, er ist im Geruch nicht zu übertreffen: einmal daran riechen und du spürst die Kraft dieser struppigen, kleinwüchsigen, unglaublich kräftigen und widerstandsfähigen Pflanzen und gehst gestärkt durch den Tag…
    Herzliche Grüsse, Regula

  2. Toller Bericht! Vielen Dank, dass du für uns diesen wunderbaren Kongress aufbereitest! So können wir auch ein bisschen teilhaben. So viele tolle Themen. Hoffentlich kann ich auch bald einmal selbst teilnehmen. Hört sich nach einer einzigartigen Inspiration an 🙂

  3. Ich danke Dir Eliane Zimmermann für das Engagement und die Beiträge,es macht immer wieder die Wichtigkeit und der Wert den die Pflanzen haben bewusst,sind wir doch immer dem Sog dieser Welt ausgesetzt und der Informationsflut und leicht wird unsere Aufmerksamkeit verleitet.
    Ich lese immer mit Hochspannung die Berichte und finde diese enorm Wertvoll und bin sehr dankbar für Ihre Tätigkeit. Ich danke Ihnen
    Freundeliche Grüsse
    F.Gerber,Schweiz

  4. Liebe Eliane vielen herzlichen Dank dass du dir hier die Arbeit machst und uns alle über den Kongress informierst. Ich hatte nach dem Lesen das Gefühl dabei gewesen zu sein. Tolle neue Ideen und Eindrück ! Danke danke danke! !!! Liebe sonnige Grüße aus Ulm. Deine Carolyn Thomas

  5. Wow danke für die Zusammenfasdung und das etwas „dabei sein dürfen“ spannende Themen!

    Ja die Pflanze und ihre Signatur gehört ganz in den Vordergrund damit man auch die Arbeit mit den ätherischen Ölen versteht. Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele so auch die Pflanzen…..wir stehen enger mit der Natur in Beziehung als wir verstehen oder sehen.
    Freue mich auf die Bilder!

    Liebe Grüße
    Sabine

  6. Liebe Eliane,
    herzlichen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Bericht. Beim Lesen hat frau das Gefühl dabei (gewesen) zu sein.
    Mich begeistert, dass die Bedeutung der Pflanze beachtet, hervorgehoben und mit Respekt behandelt wird. …und Du sprichst mir aus dem Herzen. Denn eine Reduzierung des ÄÖ einer Pflanze auf Tropfenanzahl aus einem beschrifteten (Pflanzen unbersöhnlichen) Fläschchen, ist sehr kurz gedacht und verschenkt eine Menge an Möglichkeiten und Pflanzenpotential. Es ist sehr wichtig und unerlässlich die biochemische Zusammensetzung eines ÄÖ zu kennen aber da ist noch mehr, z.B., der Duft, der Informationen über seine Quelle, der Pflanze deren „Lebensraumes, des Verarbeitungsverfahrens zur Herstellung des Fläschcheninhaltes, enthält. Nimmt man all diese Aspekte bei der Verwendung ÄÖ hinzu, erweitern sich die Möglichkeiten und „Schwester“ der Pflanze erreicht über mehrere Kanäle ihre/n „Schwester/Bruder“ Mensch.
    Freue mich schon auf den zweiten Teil.
    Herzlichst Christine

  7. Liebe Eliane, vielen Dank für deinen tollen Bericht über die Botanica. Und das auch noch von unterwegs, du bist unermüdlich. Vielen Dank dafür!

  8. Liebe Eliane,
    vielen Dank für den ersten Teil der Zusammenfassung der Inhalte der Botanica. Es ist arg lieb von Dir, dass Du Dir die Arbeit machst und für uns „Nicht dabei Gewesene“ das Wichtigste zusammenfasst und zu PC bringst. Ich bin froh, dass Du geschrieben hast, wie wichtig die Pflanze ist und nicht nur das ätherische Öl und die Tropfenzahl. Je länger ich mit den ätherischen Ölen auseinandersetze, je mehr lerne ich, die Pflanze und all ihre Informationen wie Duft, Inhaltstoffe etc. zu schätzen.
    Knuddel
    Anna

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